Tamara Polacek: Farbe, Freiheit und intuitive Entdeckungen

In ihrer abstrakten Malerei überlässt Tamara Polacek der Farbe bewusst einen Teil des kreativen Prozesses. Durch Pinseln, Spachteln, Schütten und Wischen entstehen lebendige Unikate, die Emotionen wecken, die Fantasie anregen und stets ein Geheimnis bewahren.

  • Porträtaufnahme vor hellgrauem Hintergrund mit kurzem blondem Haar, dunkler Brille und blauem Oberteil.
  • TAMARA POLACEK

    Geboren am 6. Mai 1964 in Wien, wohnhaft in Wien 22.

    Ich selbst würde mich als „Spätberufene“ bezeichnen. Mit dem Malen begonnen habe ich 2018, in der „Kunst VHS“ in der Lazarettgasse. Am meisten gelernt habe ich im Laufe der Jahre durch „Learning by Doing“, einfach ausprobieren.

    Farben und die Arbeit mit ihnen haben mich sofort fasziniert. Mein bevorzugter Malstil ist Acryl abstrakt, ich probiere aber sehr gerne auch andere Materialien aus. Ich liebe Farben, das Spiel mit ihnen, egal ob pinselnd, spachtelnd, schüttend oder wischend.

  • Ich lasse mich gerne einfach überraschen, worauf die Farben aufgelegt sind, und arbeite auftretende Effekte hervor. Einen Plan habe ich davor selten, das klappt bei mir auch gar nicht. Meine Bilder sollen die Phantasie für BetrachterInnen anregen und stets ein gewisses Geheimnis bewahren.

  • Ich möchte mit meinen Bildern Emotionen wecken und eine Beziehung zwischen BetrachterInnen und Werk schaffen. Am liebsten sehe ich Bilder an der Wand hängen, dort wo sie hingehören: wertgeschätzt und Freude machend. Jedes Bild hat eine Seele und eine Botschaft die erkannt werden möchte.

Alle Bilder wurden mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin / des Künstlers bereitgestellt und veröffentlicht. Die Urheberrechte liegen bei der Künstlerin / dem Künstler. Eine Vervielfältigung oder anderweitige Nutzung ist ohne ausdrückliche Zustimmung untersagt.