„Sie malt mit Worten und spricht in Bildern“
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Die Rheinische Post widmet der Erkrather Malerin und Autorin Claudia Birkheuer ein ausführliches Porträt. Unter diesem Titel beleuchtet Journalistin Claudia Nöcker Birkheuers ungewöhnliche Verbindung von Malerei und Literatur und ihren kritischen Blick auf die Kunstwelt.
Seit 22 Jahren arbeitet Claudia Birkheuer in der historischen Püttbach-Schmiede in Trills. Ihre gegenständlichen, detailreichen Bilder erzählen Geschichten und verbinden eine realistische Bildsprache mit gesellschaftlichen und menschlichen Beobachtungen. Der Künstler Albert Fürst prägte dafür den Begriff „Narrativer Realismus“.
Auch als Autorin beschäftigt sich Birkheuer intensiv mit der Kunstwelt. Seit 2017 schreibt sie Romane, in denen sie deren Mechanismen, Rollenbilder und Abgründe hinterfragt. Aktuell arbeitet sie an einem neuen, noch unveröffentlichten Roman.
Zum Trillser Straßenfest am 29. und 30. August öffnet Claudia Birkheuer die Türen ihres Ateliers in der alten Püttbach-Schmiede. Neben ihren Gemälden gibt es dabei auch eine Lesung aus ihrem neuen Roman.
Wir freuen uns über die ausführliche Berichterstattung und den schönen Einblick in das vielseitige Schaffen von Claudia Birkheuer.
Text: Claudia Nöcker · Rheinische Post | Foto: Stephan Köhlen
Der vollständige Beitrag ist bei der Rheinischen Post für Abonnentinnen und Abonnenten verfügbar.
